Das diGItal-Projekt – Gemeinsam für digitale Patientenkommunikation

Wie Rote Liste das diGItal-Projekt stärkt. 

Digitale Gebrauchsinformationen im Kontext des EU-Pharmapakets

Mit der Einigung von Rat und Parlament über das EU-Pharmapaket setzt die Europäische Union neue Vorgaben für einen gerechteren und wettbewerbsfähigeren Arzneimittelsektor. Ein zentraler Bestandteil ist die verpflichtende Bereitstellung elektronischer Arzneimittelinformationen. Deren Umsetzung erfordert bei pharmazeutischen Unternehmen sowohl regulatorische als auch technische Anpassungen und fördert den verstärkten Einsatz digitaler Lösungen.


Das diGItal-Projekt - die Vorteile

Regulatorisch vorbereitet

auf digitale Gebrauchs­informationen gemäß EU-Pharma­paket.

Reale Pilot­anwen­dungen

statt theoretischer Konzepte.

Zentrale Trusted Source

für strukturierte Gebrauchs­informationen.

Früher Kompetenz­aufbau

für IT, Regulatory & Medical Affairs.
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Das diGItal-Projekt 

Das diGItal-Projekt ist eine gemeinsame Initiative der vier deutschen pharmazeutischen Verbände BPI, PharmaDeutschland, ProGenerika und vfa. Ziel ist der Aufbau einer vertrauenswürdigen zentralen Quelle („Trusted Source“) für digitale Gebrauchsinformationen (GI). Bereits heute wird in konkreten Anwendungsfällen erprobt, wie digitale GI bereitgestellt und genutzt werden können – unter anderem durch die Integration in Krankenkassen-Apps oder im Rahmen eines Krankenhaus-Piloten, der den Verzicht auf die Papier-Packungsbeilage ermöglicht.

Mit dem diGItal-Projekt wird Deutschland frühzeitig auf eine künftige rechtliche Verankerung vorbereitet, indem die notwendigen technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen geschaffen werden. Gleichzeitig werden praxisnahe Erkenntnisse gewonnen, um die zukünftige regulatorische Ausgestaltung aktiv mitzugestalten.

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Die Rolle von Rote Liste

Rote Liste begleitet das diGItal-Projekt von Beginn an als etablierter Partner für strukturierte Arzneimittelinformationen. Sie unterstützt pharmazeutische Unternehmen aktiv bei der Überführung ihrer Gebrauchsinformationen in ein digitales, strukturiertes Format und bringt darüber hinaus ihre technologische Infrastruktur sowie ihre langjährige regulatorische Expertise ein, um die digitale Bereitstellung von Gebrauchsinformationen frühzeitig und praxisnah zu erproben. Technologische Grundlage ist GI4.0, eine gemeinsam von Industrie, Behörden und Patientenvertretern entwickelte Plattform mit einem umfangreichen Bestand strukturierter Gebrauchsinformationen.

Teilnahme am diGItal-Projekt

Pharmazeutische Unternehmen können sich über die Website des diGItal-Projekts zur Teilnahme anmelden und frühzeitig Erfahrungen mit der digitalen Bereitstellung von Gebrauchsinformationen sammeln.

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